Hörproben

Beispiel

 

Auf vielen Seiten dieser Homepage

finden Sie Links zu Hörproben von Werk-Teilen, durch welche Sie deren Qualität einschätzen können

Um die Ladezeit in Grenzen zu halten, enthalten sie oft nur einen Ausschnitt der Originaldatei

Nach dem Anklicken eines Hörproben-Symbols öffnet sich der auf Ihrem System installierte Media-Player und die Hörprobe wird abgespielt

(je nach Konfiguration Ihres Computers werden Sie vorher gefragt, was Sie tun möchten)

Nach Anhören einer Hörprobe gelangt man mittels Rückwärts-Taste  in der linken, oberen Ecke des verwendeten Internet-Explorers zurück zur ursprünglichen Seite:

Die meisten Computer (ohne Audio-Zusatzgeräte) erreichen allerdings keine besonders gute Klangqualität; durch den Anschluss eines Kopfhörers oder Ohrsteckers kann diese auf einfache Weise verbessert werden.

Falls Sie NICHTS hören, müssen die Audio-Einstellungen Ihres Computers konfiguriert werden

Vergessen Sie alles

was Sie bisher über den (grausamen) Klang synthetischer Computermusik gehört haben.

Durch eine neue Technik mit Klangbibliotheken (Samples) kann heute jeder Computer (und jedes MIDI-Instrument) erstaunlich wohlklingende Klänge erzeugen, welche zumindest eine Vorstellung realistischer Instrumente vermitteln. Neben Klangbildern einzelner Instrumente ist auch die Wiedergabe von Ensembles, oder eines ganzen Symphonieorchesters - und sogar menschlicher Chorstimmen möglich.

Bei dieser Technik werden bestimmte Tonfolgen von Profi-Musikern auf ihren Instrumenten per Mikrofon aufgezeichnet. Diese Klänge werden danach zu Klangbibliotheken (Samples) verarbeitet. Mittels spezieller Software können schliesslich Musiknoten eingelesen und in dem gewünschten Instrumenten-Klang wiedergegeben werden.

Man muss es "nur" noch tun (und wissen wie) - der Arbeitsaufwand ist allerdings erheblich.

Der kleine Unterschied

zu anderen Musikseiten besteht in der höheren - natürlicheren - Audio-Quaität auf dieser Seite.

Andere Angebote verwenden oft das MIDI-Format, in welchem der Klang (meist elektronische Orgel/Klavier) durch die computereigene Hard- und Software eingeschränkt ist. Das genaue, saubere Abnehmen der Töne ist  nur schwer möglich und der Klang wirkt anstrengend.

Die Dateien und CDs dieser Korrepetitions-Seite verwenden dagegen andere Musikformate (WAVE, Mp3, CDA) in welchen unterschiedlichste Instrumente unabhängig von den Computer-Systemklängen deutlich zu hören sind.

Musikinstrumente

Chor- und Gesangs-Fachleute wissen seit Langem, dass das Vorspielen auf dem Klavier eigentlich ungünstig für die Gehörbildung ist, weil es der Klangerzeugung der menschlichen Stimme widerspricht. Dem Singen viel näher kommen Streich- oder Blasinstrumente, welche neben einem natürlichen Timbre innerhalb der einzelnen Töne und Phrasen auch anschwellen und abklingen.          

Die eigene Stimme wird in den Dateien und CDs dieser Korrepetitionsseite deutlich hervorgehoben durch solche, natürlich klingenden Instrumente vorgespielt. Durch den Wechsel der Instrumente in den einzelnen Werk-Sätzen wird verhindert, dass beim Üben Langweile entsteht. Die Verwendung von Instrumenten hat zusätzlich den Vorteil, dass Werke (z.B. die Oratorien von G.F.Händel) in unterschiedlichen Sprachen geübt werden können.

Die übrigen Chorstimmen werden (in den meisten Werken) tatsächlich durch menschliche Stimmen mitgesungen, so dass beim Üben der Eindruck entsteht, als stünde man mitten in einem (virtuellen) Chor.

Die Orchesterbegleitung (Klavierpartitur) wird im Hintergrund vom Klavier (bei Barockmusik Cembalo) oder anderen Begleitinstrumenten gespielt. Dadurch prägt sich beim Erlernen der eigenen Stimme die gesamte Harmonie ein und man findet später die Einsätze (und die richtigen Töne) fast "automatisch".

Auch die Solisten sind - sofern im Werk vorgesehen - in den Aufnahmen (deutlich abgehoben) zu hören; dadurch findet der Chorsänger die Anschlüsse mühelos.